Southwest USA Tour – Photos 2

Second part of the tour: From Lone Pine to Death Valley to Zion to Bryce to Moab.

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Southwest USA Tour – Photos 3

Mountain View from Ouray
The last part of the tour: From Ouray to Monument Valley to Grand Canyon to Jushua Tree Park to Los Angeles.

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Wordpress Image Uploader is incompatible with Flash 10

It took me a while to figure out why my Image Uploader of Wordpress does not work anymore. When trying to upload new images to Wordpress, the Flash Uploader would not open at all. That is, clicking on “Choose Files to Upload” has no effect, while it worked perfectly before. I have updated Wordpress from Version 2.5. to 2.6.2. as well as Adobe Flash. Trying to solve that problem, I realized that the Flash Uploader has dozens of problems and hacks solving them. I tried some of them and finally found the following quote in the depths of the Wordpress support forums:

Update your Adobe Flash to the latest version (esp you Linux users!): Flash.
NOTE: NOT TO VERSION 10. The new Flash version 10 is incompatible. The latest version 9 of Flash is what you want.

So if you encounter a similar problem and image upload is so important to you that you can do without the newest version of Flash, apply the Flash Uninstaller and install Flash 9 from Adobe’s software archive.

Setting up subversion for multiple repositories on a Plesk/Ubuntu VServer

Setting up a SVN server on an Ubuntu Vserver running Plesk is smooth like butter. Mmmh, butter… Just for future reference, i’m going to explain it here.

Update: Configuration of basic authentication is included now.

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How to set up usable shell access on Plesk VServers

Imagine you set up a new domain on your VServer. After filling in all the data, Plesk creates a directory /var/www/vhosts/FOODOMAIN which is the home directory for the domain’s ftp user as well. This makes sense for FTP access as the directory contains all the important subdirectories such as httpdocs, conf, statistics and more. If you want to grant the user shell access via ssh, however, this default setting is pretty useless. Namely, the directory FOODOMAIN itself is not writable for the user. That means he actually cannot create any files in his home directory, for example dotfiles such as .bashrc or .emacs. This greatly limits usability for advanced shell users.

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Ist der SPD nicht mehr zu helfen?

Hier ein Ausschnitt aus der Rücktrtittsbegründung von Kurt Beck:

Ich habe dieses Amt übernommen, um meiner Partei zu helfen. Weil das nicht mehr möglich scheint, habe ich diese Konsequenz gezogen.

Aging might just be a curable disease

As outlined in this article, aging is no outcome of accumulated cell wearout. Their theory states that key regular pathways drift off track with age, since no evolutionary pressure forced them to work properly after reproduction. This actually means that we were able to cure aging if we can somehow put these pathways right.

Verstehen Sie Ökostrom?

Ich verstand es bis jetzt nicht. Nachdem im Bekanntenkreis bereits viele wechselten, quengeln nun auch die Mitbewohner und wollen zum Stromanbieter Lichtblick wechseln. Grundsätzlich bin ich demgegenüber neutral eingestellt, besitze aber eine natürliche Abneigung gegen Firmen die massenweise Klinkenputzer ins Rennen schicken. Und dies ist hier der Fall. Zeit sich mit dem Thema Ökostrom zu beschäftigen.

Die Ökostrombranche boomte in den letzen Jahren immens. Zusammen mit den Anbietern, von denen es inzwischen über 500 gibt, mehrt sich auch die Kritik. Schummelei bei Ökostrom titelte etwa die Financial Times Deutschland (FTD) und beschwört der Branche einen drohenden Imageverlust. Kann man die Kritik ernst nehmen und was sollte man bei der Wahl des Anbieters beachten? Und bringt es denn etwas für die Umwelt?

Planung und tatsächlicher Verbrauch

Die maßgebliche Kritik der FTD bezog sich auf den Stromeinkauf des Anbieters Lichtblick auf der Leipziger Strombörse EEX, auf welcher vorrangig konventioneller Strom gehandelt wird. Faktisch bezog der Anbieter aber nur eine kleine Menge und das aus verständlichen Gründen: Ökostromanbieter planen den Stromverbrauch für das Folgejahr und versorgen sich in diesem Umfang mit Ökostrom. Ist der tatsächliche Stromverbrauch der Kunden aber höher, werden die kleinen Differenzen meist durch konventionellen Strom ausgeglichen. Dieser kann kurzfristig an Strombörsen eingekauft werden. Ein Wasserkraftwerk lässt sich nun mal nicht in ein paar Tagen errichten, somit erscheint mir dieses Vorgehen logisch. Die Panikmache der FTD scheint in diesem Punkt übertrieben.

Weitere Quellen: Stellungnahme Lichtblick, Stellungnahme Energievision

Ökostrom: Lieber vegetarisch oder vegan?

Bei soviel Anbietern ist ein Streit über die Qualität des eigenen Ökostroms vorprogrammiert. Zwei konkurrierende Gütesiegel versuchen etwas Licht in das Stromdickicht zu bringen: Ok-power sowie “Grüner Strom”. Fachleute streiten verbissen über den Sinn dieses und jenen Siegels. “Grüner Strom” ist dabei das striktere: 100% des Stromes muss aus erneuerbaren Energien gewonnen werden und ein zusätzlicher Aufpreis muss in den Neubau entsprechender Anlagen fließen. Bei “Ok-power” muss ebenfalls 100% des prognostizierten Strombedarfs aus regenerativer Energie stammen, wobei Zertifikathandel erlaubt ist. “Ok-power” stellt ebenfalls sicher dass neue Anlagen durch den Verkauf von Ökostrom gefördert werden: 1/3 des Stromes muss in Anlagen erzeugt worden, die innerhalb der letzten 6 Jahre fertiggestellt wurden.

Bringt es der Umwelt etwas?

Nun zu den Haken an der Sache. Erstens: Ökostrom aus deutschen Wind- und Solarparks wird bereits vom Staat subventioniert und darf daher nicht weiter vermarktet werden. Da nur wenige Stromanbieter über unsubventionierte Kraftwerke verfügen, muss der Strom im Ausland gekauft werden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens: Der Kauf von Zertifikaten, welche europaweit an Erzeuger von Strom aus regenerativen Energien vergeben werden. Dabei bezieht der Ökostromanbieter in Wirklichkeit ‘dreckigen” Strom und wäscht diesen mit Zertifikaten rein. Da aber in Nordeuropa sehr viele Wasserkrafwerke stehen, gibt es ein Überangebot und somit sehr geringe Preise für diese Zertifikate (1 Cent/Kwh). Die geringen Erlöse für die Erzeuger ergeben einen zu geringen Anreiz zum Bau neuer, sauberer Kraftwerke – es bringt quasi nix!

Die zweite Möglichkeit besteht in direkten Kaufverträgen mit den Erzeugern regenerativer Energien. Vertraglich geregelt wird dieser Strom bis zu Grenze geliefert, der Erzeuger kauft für seine Kunden im Gegenzug günstigeren Normalstrom. Aufgrund der energieineffizienten Hin- und Herleitung von Strom ändert aber auch dies nicht die Zusammensetzung des Stromes aus der Steckdose; der an der Gegenstelle gekaufte Atom/Kohlestrom bleibt physisch hier. Zumindest auf dem Papier müsste sich der Verkäufer Gegenstelle für den nun verwendeten “bösen Strom” schlecht fühlen. Aufgrund diverser Tricks passiert aber nicht einmal das. Auf der Rechnung des schwedischen Stromkunsumenten wird dennoch der dort erzeugen Energiemix ausgewiesen!

Fazit

Kurzfristig ändert der Wechsel zu einem Ökostromanbieter außer dem Logo auf der Stromrechnung wenig. Der Energiemix aus der Dose bleibt gleich. Positiver weise ändert sich selbst der Preis kaum, im Vergleich zu manchen Stadtwerken wird es sogar günstiger. Wegen des derzeitigen Überangebots an Strom aus Wasserkraft und wegen Etikettenschwindel erzeugt der Kauf von Ökostrom kaum wirtschaftliche Anreize zum Bau sauberer Kraftwerke. Man sollte auf die beiden Siegel “Grüner Strom” oder “Ok-Power” achten, denn diese fördern letzteres indirekt. Unterm Strich kann man sich vor allem über den von Ökostromanbietern erzeugten politischen Druck freuen, der von den großen, alteingesessen Firmen nicht zu erwarten ist.

Siehe auch: Tagesspiegel, Die Zeit vom 19.7.08

Music Listening Graph

LastGraph Screenshot

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This screencast shows how you can use emacs as an IDE for Ruby development. It demonstrates many nice but not so known features such as ido-mode, tramp and snippets. The screencast has been produced in 2006 and is still worth seeing.